aktuelles aus dem Gemeindeleben

Konfirmation

Alle Bilder unter:

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Schwach werden aus Liebe

"Da bin ich schwach geworden." So sagt einer, der ein Schokoladenstück gegessen hat - obwohl er gerade das in der Fastenzeit nicht hatte tun wollen. "Da bin ich schwach geworden." So sagt eine, die nicht anders konnte, als den verletzten Vogel aufzunehmen und aufzupäppeln, den Vogel, der gegen das große Wohnzimmerfenster geprallt war. Schwach werden kann man aus Schwä- che und aus Stärke. Stark ist die Schwäche dann, wenn ich schwach werde aus Liebe und nicht aus Bequemlichkeit. In Gedanken lässt sich das gut auseinanderhalten. Im Leben oft nicht - Gott sei´s geklagt. Sehe ich zum Gekreuzigten auf, dann sehe ich, dass Gott schwach wird - aus Liebe. Eva Zeller endet ihr Gedicht "Nach erster Korinther dreizehn" mit den Worten: "Nun aber bleibt Glaube Liebe Hoffnung diese drei Aber die Liebe ist das schwächste Glied in der Kette die Stelle an welcher der Teufelskreis bricht."

Im Vertrauen auf die erlösende Kraft des Kreuzes grüßt Sie Ihr Pfarrer Drescher


 

Gottesdienst mit den Konfirmanden

Am 4. März gestalten die Konfirmanden zusammen mit Pfr. Drescher den Gottesdienst. Im Gottesdienst sind alle zum Abendmahl eingeladen. So liegt es nahe, dass die Konfirmanden eigene Gedanken zu dem, was im Abendmahl geschieht, formulieren.

Die Konfirmanden und Pfr. Drescher freuen sich über alle, die kommen und mitfeiern.


Sie können helfen

Die zwei beigelegten Faltblätter informieren über Möglichkeiten Frühjahrssammlung Diakonie Sie können mit einer Spende die Arbeit der Diakonie unterstützen. Im Mittelpunkt steht die Förderung von Kindern und die Beratung von Familien. Nähere Informationen auch im Mantelteil des Monatsgrußes auf Seite 11. Wohnungen für Geflüchtete Die Projektgruppe "Zimmer frei" sucht Bürger/innen in unserer Stadt, die bereit sind, auch an Flüchtlinge zu vermieten. Mitarbeiter/innen von "Zimmer frei" informieren und beraten unverbindlich. Sie achten darauf, passende Mieter zu finden, vermitteln zwischen Vermietern und Mietern und unterstützen Letztere beim Umziehen und Einleben. Bitte prüfen Sie, ob Sie Wohnraum zur Verfügung stellen können. Wer Fremde beherbergt, zieht sich den Segen Gottes zu.


Kirchenvorstandswahl 2018

Vertrauensausschuss hat seine Arbeit aufgenommen

Dem 7-er Gremium gehören an: Werner Auer, Reinhard Brandstätter, Pfrin. Doris Klimm, Pfr. Walter Drescher, Daniela Ermann, Renate Fibranz und Michael Vieweg. Die erste Aufgabe besteht darin, Kandidaten- und Kandidatinnen für die Kirchenvorstandswahl zu gewinnen. Jedes Mitglied des Vertrauensausschusses nimmt dazu gerne Vorschläge entgegen. Ein Stellenangebot für einen Kirchenvorsteher, eine Kirchenvorsteherin könnte in etwa so aussehen. Wir bieten keine Bezahlung, dafür aber Gemeinschaft. Wir fordern nicht ihre ganze Zeit, aber ihr Herz. Wir arbeiten nicht nur zusammen, sondern feiern auch gerne. Wir verwalten Räume und Gelder, immer aber geht es um Inhalte und Leben. Wir tun das Unsere und vertrauen dabei auf den Segen des Allerhöchsten. Wäre das nichts für Sie?


Erfreuliche Entwicklung

bei abnehmender Gemeindegliederzahl

Die Rechenbücher weisen es aus: Im Vergleich zum Vorjahr wurde im Jahr 2017 in unserer Gemeinde erheblich mehr gespendet: statt 28.160,- € im Jahr 2016 gingen 33.240,- € ein, ein Zuwachs von rund 5.000,- € oder ca. 18 %. Die Einlagen im Klingelbeutel verringerten sich zwar um 1.000,- €, dafür verdoppelten sich fast die Kollekten für die eigene Gemeinde von 2.400,- € auf 4.560,- €, darunter finden sich auch die Einlagen bei Taufen und Trauungen. Darüber hinaus wurden für Gottesdienst, Kirche, Gemeindehaus und Gemeindearbeit insgesamt 2.000,- € mehr gespendet. Kirchenmusik und Flüchtlingsarbeit wurden jeweils mit 500,- € mehr bedacht. Besonders freut mich, dass im Jahr 2017 nicht nur mehr für die eigene Gemeinde gespendet wurde. Auch der Ertrag der Aktion "Brot für die Welt" steigerte sich von 3.440,- € um ca. 1.200,- € auf 4.620,- €. Eine Steigerung von 34,3 %, die sich aber auch einer überraschend großen Einzelspende verdankt. Auch der Kirchgeldertrag ist gestiegen: In der Gesamtkirchengmeinde von 165.000,- € auf 169.000,- € (2,4%), in unserer Gemeinde von 8.730,- € auf 9.130,- € (4,6%). Kirchenvorstand und Pfarrerschaft bedanken sich ganz herzlich bei jedem, der eingelegt oder gespendet hat, und sagen zu, die anvertrauten Gelder gewissenhaft einzusetzen. Herzlichen Dank auch der Stadt Fürth, die unsere Jugend- und Flüchtlingsarbeit großzügig unterstützt. Dass wir auf Spender und Spenderinnen angewiesen sind und bleiben, machen Zahlen deutlich, die nachdenklich stimmen: Die Statistik weist aus, dass wir innerhalb von 10 Jahren 323 Gemeindeglieder verloren haben. Verzeichnete die Löhe-Kirchengemeinde im Jahr 2007 noch 2.433 Gemeindeglieder, so waren es 2017 nur mehr 2.110; das ist ein Rückgang von 13,3 %, der vor allem durch den demographischen Wandel und Austritte verursacht wurde. Insofern hoffen wir, dass trotz dieser Entwicklung auch das Jahr 2018 ein Jahr wird, in dem viele Menschen gerne geben und darüber auch selbst gesegnet werden.


Lieder singen - einfach so

Pfarrer Drescher lädt in der Karwoche zum gemeinsamen Singen ein, begleitet mit dem Klavier oder der Gitarre. Wir singen Bekanntes und Unbekanntes - aber immer einstimmig. Ziel ist keine Perfektion, sondern die Freude am und beim Singen. Wir treffen uns am Mittwoch, den 28. März, vvon 17.30 - 18.30 Uhr im Gemeindehaus


Besondere Hinweise zu Gottesdiensten

An Gründonnerstag, dem 29. März, wird wie in den letzten Jahren um 19.00 Uhr das Abendmahl als Tischabendmahl im Gemeindehaus gefeiert und eingenommen. Im Anschluss laden Käse und Wein zum Verweilen ein.

Zur Osternacht treffen wir uns am 1. April um 5.00 Uhr beim Osterfeuer auf dem Kirchenparkplatz. Nach dem Gottesdienst sind alle zum Osterfrühstück ins Gemeindehaus eingeladen. Kaffee, Tee und Milch, Oster- und Schwarzbrot sowie Butter sind vorhanden. Alles Weitere mögen die Teilnehmer mitbringen. Es kann ab 4.30 Uhr im Gemeindehaus abgestellt werden.


Allianzgebetswoche 2018

Die weltweite Gebetswoche wurde vor circa 140 Jahren eingeführt. In über 70 Ländern beten in dieser Zeit Christen rund um den Erdball verteilt. Im Mittelpunkt der Gebete in diesem Jahr das Thema "Als Pilger und Fremde unterwegs". Auch in Fürth laden viele Gemeinden an unterschiedlichen Terminen im Zeitraum 14. - 21.01.2018 ein. Die genauen Termine und Orte erfahren Sie unter: http://www.ev-allianz-fuerth.com/news/ allianzgebetswoche-vom-14-21-januar-2018/


Neue Patenschaft

Aufmerksame Leser und Leserinnen des Monatsgrußes haben in den letzten Jahren verfolgen können, wie unser indisches Patenkind Atul Bhuinya seine Ausbildung zum Schlosser erfolgreich abschließen konnte. Er wurde in die Selbständigkeit entlassen. Mittlerweile unterstützen wir ein neues Projekt der Kindernothilfe. Es findet sich wieder in dem großen Land Indien, dieses Mal im Bundesstaat Madhya Pradesh, der eher zentral liegt. In der Stadt Khandwa unterhält die methodistische Kirche ein Wohnheim für Mädchen, das "Anand Nivas Girls Home". 110 Mädchen aus den umliegenden Dörfern leben in diesem Heim. Zu ihrem Hintergrund wird uns folgendes berichtet: "In ihren Dörfern mangelt es an Infrastruktur: Es gibt kaum Straßen, Stromversorgung, oder Bildungseinrichtungen. Viele Eltern können ihre Kinder nicht angemessen ernähren und versorgen. Oft treibt die Armut sie dazu, ihre Kinder in der Landwirtschaft arbeiten zu lassen und ihre Töchter früh an wirtschaftlich besser gestellte Männer zu verheiraten. Viele Familien zerbrechen an den Folgen von Alkoholmissbrauch, Spielsucht und häuslicher Gewalt." Im "Anand Nivas Girls Home" werden die jungen Mädchen versorgt und unterstützt. Sie erhalten Lernmaterial und werden in ihrer schulischen Laufbahn unterstützt. Im Heim selbst werden Workshops zu gesunder Lebensführung (Ernährung, Hygiene, Info über HIV/Aids) durchgeführt. Sportliche Aktivitäten und das Feiern wiederkehrender Feste fördern die emotionale und soziale Entwicklung. Die älteren Mädchen, die die Klassen 9 bis 12 besuchen, werden speziell gefördert: Sie erhalten zusätzlichen Unterricht am Computer und werden angeregt, für sich selbst Berufspläne zu entwickeln. Wir meinen, dass dieses Projekt wert ist, von uns unterstützt zu werden. Jederzeit nehmen wir gerne Spenden entgegen. Ich persönlich freue mich, dass wir nach einem Jungen nun ein Mädchen unterstützen - gerade in einem Land, in dem Frauen wegen ihres Geschlechts noch vielen sozialen Einschränkungen unterliegen.

Pfr. Walter Drescher



Viel Glück und viel Segen …

Der Geburtstag kommt und mit ihm kommen Gäste und Gratulanten. Auch wir von der Löhekirche suchen einen Kontakt. Entweder erhalten Sie von uns Post oder wir suchen Sie auf - letzteres vom 70. Geburtstag an im Turnus von 5 Jahren und ab dem 90. Geburtstag alle Jahre. An Ihrer Tür schellen entweder Pfarrerin Klimm oder Pfarrer Drescher, Reinhard Brandstätter (Vertrauensmann) oder Michael Vieweg (stellvertretender Vertrauensmann). Wir versuchen, Sie am Geburtstag selbst aufzusuchen. Das ist uns aber nicht immer möglich. Deshalb bitten wir um Verständnis, wenn wir eventuell an einem der Tage danach kommen. Das hat manchmal sogar den Vorteil, dass wir besser ins Gespräch kommen. Am Geburtstag selbst ist das Geburtstagskind oft und zu Recht durch Telefonate und andere Gäste in Anspruch genommen. Noch eines: Wir kommen in der Regel, ohne uns vorher anzumelden. Wenn sich der Zeitpunkt als ungünstig herausstellt, vereinbaren wir gern an der Haustür einen besseren. Falls der Jubilar oder die Jubilarin nicht anzutreffen ist, werfen wir einen Gruß in den Briefkasten ein. Die Geburtstagskarte verrät unsere Kontaktdaten. Und wir freuen uns, wenn Sie uns anrufen und wir uns so verständigen können. Ein frommer Mensch sagte einmal, ein Christ habe drei Geburtstage. An seinem ersten kommt er zur Welt, an seinem zweiten wird er getauft und an seinem dritten erwacht er zu neuem und ewigem Leben. Von daher lässt sich auch verstehen, dass der Gedenktag eines Heiligen im Kalender der Kirche sich oft nicht nach seinem Geburtstag, sondern nach seinem Todestag richtet.


40 Jahre Posaunenchor

Im Gottesdienst zum 1.Advent feierte unser Posaunenchor sein 40-jähriges Chorjubiläum.

Reinhard Brandstädter (rechts) war von Anfang an dabei.

Weitere Bilder finden Sie unter folgendem Link:

  • Posaunenchor
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    Liebeserklärung und Neujahrswunsch

    Ein ungewöhnliches Weihnachtsbild: Christus liegt nicht als Säugling in einer Krippe. Stattdessen steht er aufrecht als Kind in einer aufgeblühten Rose. So ungewohnt die Darstellung ist, so deutlich ist gleichzeitig, was sie sagen will. Die Rose ist seit alters her die Blume der Liebe. Menschen schenken sich Rosen und zeigen so einander, dass sie sich lieb haben. Wenn der Künstler das Jesuskind in einer Rose darstellt, so deutet er seine Geburt als eine Liebeserklärung. Gott zeigt und erklärt dieser Welt seine Liebe, indem er in Jesus Christus zur Welt kommt. Und er lässt sich seine Liebe etwas kosten. Darauf weisen die Kreuzbalken im Bild hin. Jesus wird getötet. Gott erfährt Ablehnung und Gleichgültigkeit. Dennoch bleibt er den Menschen zugewandt. Seine Liebe schließt das Opfer ein und gewinnt so erlösende Kraft. Im Vordergrund aber ist das Kind. Eigentlich steht es nicht, sondern geht auf die Welt und die Menschen zu. Ein Kind auf sich zulaufen zu sehen, kann das härteste Herz erweichen. So macht es uns Gott an Weihnachten leicht, ihn auf- und anzunehmen. Er kommt als Kind - mit dem gewinnenden Charme und Duft einer eben aufgeblühten Rose. Werden wir auch dem Mann Jesus treu sein? Werden wir uns auch von ihm etwas sagen und schenken lassen?Das Christuskind segnet mit der rechten Hand und hält in der linken ein reich geschwungenes Banner. Darauf steht: "Ein guot selig jar" - ein gutes, seliges Jahr. So findet sich auf diesem Weihnachtsbild nicht nur eine Liebeserklärung, sondern auch ein Glück- und Segenswunsch zum neuen Jahr. Der Duft des neugeborenen Kindleins reicht über Silvester und Neujahr hinaus.
    Wir laden Sie herzlich zu unseren Gottesdiensten an Weihnachten und Neujahr ein. In ihnen können wir uns gemeinsam an der Rose freuen, die Gott für uns aufblühen lässt.
    Ihr Pfarrer Walter Drescher


    Ausklang des Lutherjahres in der Löhekirche

    Der Gottesdienst am 3. Advent nimmt noch einmal ausdrücklich Bezug auf Martin Luther. 1520/21 hat er eine große Auslegung des Lobgesangs der Maria vorgelegt.
    Pfarrerin i.R. Gisela Siemoneit nimmt sich in ihrer Predigt ebenfalls der Maria an und wird zeigen, dass und wie sie auch in der evang.-luth. Kirche ihren Platz hat. Geplant ist, dass die besondere Predigt auch auf besondere Weise musikalisch begleitet wird.


    Löhetreff- Programmausblick

    Immer an einem Mittwoch am Monatsanfang sind interessierte Gemeindeglieder eingeladen, sich zu einem Thema umzuhören oder bei einem Ausflug umzuschauen. Bleibt der Löhetreff im Gemeindehaus, so beginnen wir um 14.30 Uhr mit Kaffeetrinken. Sind wir auswärts, werden die Startzeiten und Mitfahrgelegenheiten rechtzeitig bekanntgegeben.

    Am 10. Januar halten wir einen Rückblick besonderer Art auf das Weihnachtsfest. Unter dem Titel "Von wegen heilige Nacht" stellt Klaus Deffner dar, wie das Fest der Kirche durch politische Propaganda vereinnahmt und benützt wurde.

    Am 7. Februar wird uns Frau Barthelmess in einem Vortrag die Bürgermeister Fürths in Erinnerung rufen und vorstellen -passend zum Jubiläum 200 Jahre Stadterhebung.

    Am 7. März findet eine kleine Exkursion zu Wilhelm Löhe statt. Wir besuchen sein Geburtshaus und schauen an und in der Michaelskirche vorbei.

    Am 11. April freuen wir uns, Pfarrer Rudolf Koch begrüßen zu dürfen. Er ist Referent für Altersfragen in unserem Dekanat und spricht zum Thema "Alter und Humor".

    Am 2. Mai fahren wir nach Cadolzburg und besuchen die neue Ausstellung in der Hohenzollernburg.

    Am 6. Juni kommen wir miteinander ins Gespräch zum Thema: "Damals in der Schule"

    Am 4. Juli machen wir uns noch einmal auf den Weg. In Münchsteinach bei Neustadt an der Aisch warten auf uns Reste eines alten Benediktinerklosters, insbesondere eine hervorragend erhaltene und restaurierte romanische Kirche.


    Jubiläums-Gottesdienst

    Unser Posaunenchor feiert in diesem Jahr einen runden Gründungstag. Wir sind stolz darauf bereits seit vier Jahrzehnten in unserer Gemeinde aktiv zu sein.
    Um auch in Zukunft bestehen zu können, muss sich unser Chor wieder vergrößern.
    Sie können uns dabei unterstützen. Ich denke jetzt nicht etwa an eine Spende, sondern an Sie selbst, Ihre Familienangehörigen, Freunde, Nachbarn oder wen Sie uns als musikalisch geeignet empfehlen können.
    Wiedereinsteiger sind uns genau so herzlich willkommen wie Anfänger, denen unser Chorleiter Walter Förder gerne wöchentliche Unterrichtsstunden anbieten kann.
    Eine gute Gelegenheit uns wieder zu hören, oder erstmalig kennen zu lernen, ist der Gottesdienst am 1. Advent, der von uns musikalisch ausgestaltet wird.
    Geben Sie sich einen Ruck und sprechen Sie mich an!
    Reinhard Brandstätter (Chorobmann)


    Auch die Löhe-Gemeinde trägt zum fair-trade-Dekanat bei

    In der letzten Ausgabe des Monatsgrußes war zu erfahren: 19 evangelische Kirchengemeinden erfüllen die vom Dekanat beschlossenen Vorgaben für mehr Fairness beim Erwerb von Lebensmitteln und anderen Gütern. Eine der 19 Gemeinden ist die Wilhelm-Löhe-Gedächtniskirche.
    Wir haben uns verpflichtet, bei Veranstaltungen regelmäßig mindestens drei fair gehandelte Produkte einzusetzen. Es handelt sich um Kaffee, Tee und Milch. Bei diesen Produkten ist sichergestellt, dass die Produzenten angemessener für Ihre Arbeit entlohnt werden. Manchmal ist diese soziale Komponente auch mit besserer Verträglichkeit verbunden. Fair verbindet sich mit Bio und Nachhaltigkeit.
    Das Pfarramt stellt im Jahr ungefähr 20 000 Kopien für Veranstaltungen, Gottesdienste, Werbung und Briefwechsel her. Wir werden in Zukunft den größten Teil unserer Texte und Bilder auf Recycling-Papier drucken. Fühlen uns aber frei, auf herkömmliches Papier zurückzugreifen, wenn wir auf eine besonders kräftige Farbe des Papiers nicht verzichten wollen.
    Wir verpflichten uns, das Anliegen einer gerechteren Welt immer wieder thematisch aufzugreifen: im Löhetreff, in der Frauenrunde, beim Kirchenkaffee, mit den Konfirmanden. Jetzt schon spielt es eine Rolle beim Weltgebetstag der Frauen, bei der Unterstützung unseres indischen Patenkindes und bei unserem wöchentlichen Freitagnachmittag mit den Flüchtlingen.
    Das alles ist nur ein Anfang. Die Suche danach, wie wir auf lokaler Ebene für mehr globale Gerechtigkeit sorgen können, darf und soll weitergehen - auch in unserer Gemeinde. Wir danken dem Eine-Welt-Laden und seiner Referentin Melanie Diller für Beratung und Impulse.


    Adventsfeiern im Löhetreff und in der Frauenrunde

    Wer sich gerne mit anderen auf Weihnachten einstimmen, im Kerzenlicht Lieder singen oder ihnen lauschen möchte - der kann dies im Löhetreff oder in der Frauenrunde tun. In der Frauenrunde am 13. Dezember wird Frau Autenrieth Poetisch-Besinnliches und Wissenswertes einbringen. Beim Löhetreff am 6. Dezember erfahren die Teilnehmenden mehr über Barbara, Lucia, Nikolaus und andere Heilige der Adventszeit. Genaueres ist der Rubrik "Treffpunkt Gemeinehaus" zu entnehmen.


    Herzensgebet


    Das Herzensgebet ist eine christliche Form der Meditation. Es wird schon sehr lange praktiziert.
    Für mich ist diese Form des Gebets eine gute Ergänzung zu unseren anderen - oft sehr wortreichen - Arten zu Beten.
    Im Herbst biete ich an, das Herzensgebet kennenzulernen und einzuüben.
    Dazu treffen wir uns jeweils donnerstags abends für ca. 1 bis 1,5 Stunden vom
    23.11. bis 21.12.
    Wer mitmachen möchte, sollte möglichst alle Donnerstage kommen können und bereit sein, sich jeden Tag 15 Minuten Zeit zu nehmen für die Meditation zu Hause.
    An den Abenden gebe ich eine Einführung und wir werden über unsere Erfahrungen mit der Meditation sprechen. Natürlich sitzen wir dann auch still da und meditieren.
    Nach einem Austausch schließen wir den Abend ab.
    Es ist schön, wenn ich vorher weiß, wer teilnehmen möchte.
    Dazu können Sie mich anruf en (017651325640) oder im Pfarramt Bescheid sagen, damit ich zurückrufen kann.
    Ich freue mich auf diese Abende.
    Mit herzlichen Grüßen
    Ihre Pfarrerin Doris Klimm


    Löhetreff mit römisch-katholischem Gast und einer Wahl

    Nach dem guten Anklang vom letzten Jahr bieten wir auch heuer wieder einen bzw. zwei Adventsbasare an. Und zwar am 3. Dezember parallel zum Kirchenkaffee und am 17. Dezember.
    Gehören Sie also zu begeisterten Bäckern, Köchen, Strickern, Nähern, Filzern usw. , die ihr Künste und Werke zur Verfügung stellen, tragen Sie sich bitte (zunächst unverbindlich) in die ausgehängten
    Listen ein oder melden Sie sich bei Iris Ruff, 0911-2177215, damit man schon einen kleinen Überblick bekommt. Auch ein gemeinsames Basteln wird es geben! Bestimmt ist für jeden etwas dabei und es lohnt sich den Adventsbasar zu besuchen.
    Der Blick von außen hilft das Eigene neu zu entdecken. Aus diesem Grund freuen wir uns auf Klaus Komp. Er verrät uns, was ihm selbst als katholischem Christen Martin Luther und die evangelischen Kirche bedeutet. Wir hoffen auf viele Zuhörer/innen. Auch deshalb, weil wir das Treffen am 8. November auch nutzen, um unseren Kandidaten für den neuen Seniorenrat der Stadt zu wählen. Wahlberechtigt sind alle Gemeindeglieder, die mindestens drei Monate in Fürth wohnen und das 59. Lebensjahr vollendet haben. Wir danken unserem Kirchenvorsteher Klaus Ströhlein, der die Löhekirche schon in der letzten Amtsperiode im Seniorenrat vertreten hat und bereit ist, dies auch weiterhin zu tun.


    Modellbau für alle Generationen

    Eine besondere Gelegenheit für die Vor-weihnachtszeit. Unter der kundigen An-leitung von Wolfgang Herrmann können Interessierte jeden Alters eine Miniaturlandschaft ihres Wunsches entstehen lassen - mit Straßen oder auch Eisenbahngleisen. Es werden Module im Maß 1,00m x 0,50 m hergestellt. Der Rohbau, der auch bespielbar ist, könnte bis Heilig Abend fertiggestellt sein. Gebaut wird an Samstagnachmittagen von 15.00 Uhr bis ca. 18.30 Uhr im Gemeindehaus. Eine Gemeinschaftsaktion für Jung und Alt.

    Die vorgesehenen Termine: 18. und 25. November, 2., 9. und 16. Dezember. Materialkosten für 1 Modul: 100,- Euro. Wolfgang Herrmann stellt das ganze Projekt am Donnerstag, den 9. November um 19.30 Uhr allen Interessierten im Gemeindehaus vor.


    Flüchtlingstreff am Freitagnachmittag

    Die Erst-Aufnahme-Einrichtung im ehemaligen Möbel-Höffner ist geschlossen. Der ursprüngliche Grund für unser Willkommenskaffee ist somit weggefallen. Trotzdem haben die Mitarbeiter/innen des Flüchtlingstreffs entschieden, das Angebot aufrechtzuerhalten. Denn es wird nach wie vor nachgefragt. Tausende von Flüchtlingen waren in den letzten zwei Jahren bei uns zu Gast. Die meisten vorübergehend, für einige aber wurde das Gemeindehaus und die Kirche zu einer Heimat, die sie immer wieder gern aufsuchen: Hier fühlen sie sich angenommen, hier treffen sie Bekannte und finden Begleitung, hier können sie im Anschluss an die Kaffeerunde in einem mehrsprachigen Gottesdienst Trost und Kraft empfangen. So hat sich eine eigene kleine Gemeinde in unserer Gemeinde gebildet. Im Augenblick kommen jeden Freitag ca. 30 Geflüchtete und Mitarbeiter/innen zusammen. Sollten es weniger werden, wird neu überlegt und entschieden werden. An dieser Stelle danke ich ganz herzlich allen Mitarbeiter/innen, die sich in den letzten beiden Jahren und noch jetzt engagieren. Vielen Dank auch an die Schar der Frauen, die immer wieder Kuchen backen und beisteuern.


    Aus der Jugendarbeit

    Anfang dieses Jahres hat sich ein Jugendausschuss gebildet. In einer gemeinsam erarbeiteten Geschäftsordnung sind unter anderem folgende Ziele formuliert worden:

    1. In der Kinder- und Jugendarbeit der Gemeinde sollen Zeiten, Räume bereitgestellt werden, in denen sich Gemeinschaft bilden kann und die Einzelnen Anregungen für ihr Leben und ihre Entwicklung erhalten.

    2. Dabei sollen sowohl bei MitarbeiterInnen als auch bei TeilnehmerInnen Interessen geweckt, Begabungen gefördert, Verantwortung eingeübt und nach der lebensfördernden Kraft des Evangeliums und des Glaubens gesucht werden.

    Der Jugendausschuss plant und organisiert Veranstaltungen für und mit Jugendlichen. Die letzte Aktion war der Besuch einer Kartbahn in Schwabach.
    Zur ersten Vorsitzenden des Jugendausschusses wurde Tamara Vieweg gewählt, zu ihrer Stellvertreterin Nathalie Gräbner. Neben weiteren Jugendlichen finden sich im Jugendausschuss neben dem Pfarrer auch ein Mitglied des Kirchenvorstandes und die Kinder-und Jugendreferentin.
    Der Jugendausschuss hofft, dass er nicht nur gute Angebote entwickelt, sondern dass diese Angebote auch von vielen Kindern und Jugendlichen angenommen und genutzt werden.


     

    Text Aktion "1+1 Mit Arbeitslosen teilen" 2017

    Hoffnung schenken!
    Wir arbeiten dafür.
    Ach, wenn dies so einfach wäre! Wie viele Menschen warten auf einen Funken Hoffnung: Kranke hoffen auf Heilung, ein Kriegsflüchtling auf ein Leben in Sicherheit, ein Paar auf Versöhnung …
    Manchmal hoffen Menschen ganz banal auf gutes Wetter oder einen Lottogewinn manchmal ganz verzweifelt, weil sie nicht wissen, wie es weiter gehen soll.
    Menschen, die plötzlich keinen Arbeitsplatz mehr haben, weil sie zu "alt", zu krank oder nicht leistungsfähig genug sind, stehen plötzlich vor dem Aus, sind nicht mehr dabei und hoffen, dass es irgendwie weiter gehen wird. Jugendliche , die aus verschiedenen Gründen keinen Ausbildungsplatz bekommen, hoffen doch auf einen guten Start ins Berufsleben. Menschen, die nach Deutschland geflohen sind, weil sie dort, wo sie herkommen nicht mehr leben konnten, hoffen etwas tun zu dürfen und nicht untätig herumsitzen zu müssen.
    Die Aktion "1+1 Mit Arbeitslosen teilen" unterstützt viele Einrichtungen der Diakonie und Kirchengemeinden, damit sie diese Menschen anstellen können. Eine berufliche Perspektive beflügelt und gibt Hoffnung für die Zukunft.
    Doch, es ist möglich Hoffnung zu schenken. Mit über einer Millionen Euro verdoppelter Spenden im letzten Jahr konnte die Aktion "1+1" Arbeitsplätze für 361 Personen fördern, davon 79 Jugendliche in Ausbildung; dazu noch 468 Arbeitsgelegenheiten für sogenannte "Ein-EURO-Jobber" und 85 Flüchtlinge wurden sozialpädagogisch betreut.
    Z. B. das Ausbildungsprojekt "Umschulung für den Bereich Fachkraft für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice". Im Sommer werden die ersten erwachsenen Männer ihre Abschlussprüfung ablegen und haben damit eine realistische Chance, bei Umzugsfirmen, in Möbel- oder Küchenhäusern eine sozialversicherungspflichtige Anstellung zu bekommen.
    Oder Khatije, die 2009 aus dem Irak nach Deutschland gekommen ist. Über ihre Vergangenheit spricht sie nicht, das scheint ein schwieriges Thema zu sein. Sie hat drei Ausbildungen abgebrochen, hauptsächlich wegen Schwierigkeiten im sozialen Miteinander. Khatije ist handwerklich sehr geschickt und ist bereits im zweiten Ausbildungsjahr mit guten Aussichten, ihre Ausbildung mit sozialpädagogischer Begleitung abschließen zu können.
    Helfen Sie mit Ihrer Spende, damit die Aktion "1+1" auch in diesem Jahr Menschen Hoffnung schenken kann.
    Spendenkonto
    EG Kassel
    IBAN: DE79 5206 0410 0101 0101 15
    BIC: GENODEF1EK1
    Auch Ihr Pfarramt
    leitet Ihre Spende weiter!



    Möglichkeit zum zwanglosen und vertraulichen Gespräch

    Wir alle brauchen geschützte Orte und Menschen, die uns zuhören. Sagen können, was bedrückt oder erfreut. Sich etwas von der Seele reden. Unverbindlich anfragen und Erkundigungen einholen. All das soll ab März immer mittwochs von 11.00 - 13.00 Uhr in der Löhekirche möglich sein. Pfarrer Drescher wird in der Kirche anwesend sein, bereit für Begegnung und Gespräch, und mit der Zusicherung absoluter Vertraulichkeit.
    Das Ganze ist ein Angebot und Versuch. Nach einigen Monaten werden wir sehen, ob die Einladung zum Gespräch genutzt wurde und ob der Terminkalender des Pfarrers es in dieser Form auf Dauer zulässt.



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    Wilhelm-Löhe-Gedächtniskirche, Emdener Straße 6, 90765 Fürth, Tel: 0911/79 06 213, mail: pfarramt@loehekirche.de

    Modellbau für alle Generationen
    Eine besondere Gelegenheit für die Vor-weihnachtszeit. Unter der kundigen An-leitung von Wolfgang Herrmann können Interessierte jeden Alters eine Miniaturlandschaft ihres Wunsches entstehen lassen - mit Straßen oder auch Eisenbahngleisen. Es werden Module im Maß 1,00m x 0,50 m hergestellt. Der Rohbau, der auch bespielbar ist, könnte bis Heilig Abend fertiggestellt sein. Gebaut wird an Samstagnachmittagen von 15.00 Uhr bis ca. 18.30 Uhr im Gemeindehaus. Eine Gemeinschaftsaktion für Jung und Alt.

    Die vorgesehenen Termine: 18. und 25. November, 2., 9. und 16. Dezember. Materialkosten für 1 Modul: 100,- Euro. Wolfgang Herrmann stellt das ganze Projekt am Donnerstag, den 9. November um 19.30 Uhr allen Interessierten im Gemeindehaus vor.
    Kindergottesdienst am 1. Advent